Die Enstehung von OM
OM kann seine Wurzeln bis zu einer gewöhnlichen Frau in den Vereinigten Staaten zurückverfolgen. Sie betete 17 Jahre lang, dass Gott Oberschüler in ihrem Wohnort retten und als Missionare aussenden würde.
Eines Tages schickte sie einem von ihnen, George Verwer, ein Johannesevangelium. Drei Jahre später übergab er sein Leben Jesus Christus.
1957 fuhren George und zwei Freunde, Walter Borchard und Dale Rhoton, mit 15.000 spanischen Johannesevangelien nach Mexiko. Gott beantwortete ihre Gebete um christliche Buchläden, Radiosendungen und einen vollzeitlichen mexikanischen Mitarbeiter schon bald.
Anfang der 60er Jahre zog George Verwer nach Spanien. Dort wurde die Idee einer internationalen Evangelisations- und Schulungsbewegung geboren. Wenig später war die Arbeit in Europa, im Mittleren Osten und in Südasien aufgebaut. Man betonte nationale Leiterschaft und enge Zusammenarbeit mit anderen Missionsgesellschaften und örtlichen Gemeinden.
Heute ist OM eine internationale Bewegung von Leuten, die auf der ganzen Welt arbeiten, damit die Gute Nachricht von Jesus in jeder Nation verkündigt und gelebt wird.