Leben verändern – Gesellschaft gestalten

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Neue Zukunft für die Doulos

 

Doulos

Das „dienende“ Schiff wird weiterhin Hoffnung nach Singapur bringen.

Die MV Doulos, das älteste, seetüchtige Passagierschiff der Welt, wurde gestern offiziell an den christlichen Geschäftsmann Eric Saw, Direktor und Firmenchef der BizNaz Resources International Pte Ltd in Singapur, übergeben.

Dies ist aber nicht das erste Mal, dass Eric Saw in Kontakt mit dem einzigartigen Schiff kommt. „Meine Familie und ich waren schon an Bord der Doulos, als diese Singapur besuchte“, sagt er. „Aber wir hätten niemals gedacht, dass wir eines Tages die Verwalter dieses außergewöhnlichen, historischen Schiffes sein würden! Wir sehen in dieser Übergangsphase des Verkaufes ganz klar Gottes Hand und beten, dass wir würdige und treue Verwalter sein werden.“

Mark Dimond, Direktor der Marine-Tätigkeiten, unterschrieb den Vertrag im Namen von OM Ships International. Er erklärt: „ Als ich im Januar 1978 das erste Mal als dritter Ingenieur auf die MV Doulos kam, hatte ich nicht die geringste Ahnung, dass das Schiff so viele Jahre im Dienst sein würde. Gott nutzte meine Zeit auf dem Schiff, um mir viel über ihn selbst beizubringen. Es war ein Vorrecht zu sehen, wie Gott zu so vielen anderen gesprochen hat, die das Schiff besuchten oder über die Jahre an Bord gearbeitet haben. Ich wünsche Eric Saw Gottes Segen für seine zukünftigen Pläne.“

Nach der Unterzeichnung der offiziellen Papiere fand an Bord des Schiffes, das im Hafen im Stadtteil Jurong liegt, eine kleine Feier statt, in der Gott für seine Treue während der 32 Jahre der Doulos gedankt wurde. Die verbleibende Besatzung mit Kapitän Dirk Geuze, dem ersten Ingenieur Harald Smit und der letzte Direktor der Doulos, Seelan Govender sowie Mark Dimond luden zu dieser Veranstaltung ein, zu der auch Eric Saw und andere geladene Gäste kamen. Am Freitag, 19. März veranstaltet Eric Saw ein Dankesessen an Bord seines ‚Stewords Riverboat’.

Peter Nicoll, Geschäftsführer von OM Ships International, der nicht bei der Übergabe dabei sein konnte, erklärt: „Der Prozess, die Doulos außer Betrieb zu nehmen und zu verkaufen, hat sich als sehr komplex und herausfordernd gezeigt. Von Anfang an war unsere Hoffnung, dass wir einen Weg finden würden, um das Schiff zu erhalten. Ich bin sehr erfreut, dass dieser Wunsch nun mit Eric Saw in Erfüllung ging. Wir sind begeistert, dass die Doulos weiterhin Christen und der Bevölkerung Singapurs dienen wird. Wir danken Gott, dass er diese Türe geöffnet hat.“

Eric Saw plant, das Schiff nach der Renovierung wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, allerdings von einem festen Hafenplatz aus. Obwohl das Schiff der Verschrottung entging, sind die Tage der Schifffahrt selbst vorbei. Die Pläne für das Schiff beinhalten auch eine Ausstellung, in der die bemerkenswerte Geschichte des Schiffes erzählt wird sowie seine verschiedenen Rollen als Zwiebeltransporter, Küstenwache-Schiff, Einwandererschiff, erste Klasse Kreuzfahrtschiff und zuletzt als schwimmende Buchausstellung und Heimat für eine 300-köpfige freiwillige, internationale, christliche Gemeinschaft aus über 50 Ländern.

„Vorbehaltlich der Genehmigung durch verschiedene Behörden würden wir gerne Themen-Restaurants und –Cafés, einen Buchladen, einen Saal für Seminare, Konferenzen und Hochzeiten haben“, erklärt Eric Saw. „Wir planen auch, dass das Schiff eine Art maritimes Museum mit Führungen wird. Aus christlicher Sicht planen wir eine kleine Bibelschule für Laien, die wir hoffentlich an Bord etablieren können. Dort sollen hauptsächlich Kurse ohne Zertifikate angeboten werden, wo die Teilnehmer die Chance bekommen, in ihrem Glauben zu wachsen. Eine Sache, um die wir uns auch bemühen, ist, dass wir weiterhin die wunderbare Kultur behalten wollen, die für jeden, der auf die Doulos kam, offensichtlich war: eine Kultur der Liebe, Freundschaft und Gemeinschaft. Dieses Vorbild zu erreichen wird nicht einfach sein!“

Des weiteren plant Eric Saw, den Namen des Schiffes zu ändern. Inspiriert von Jesaja 49,6 erklärt er: „Wir planen sie in ‚Doulos Phos’ umzunennen, weil sie in ihrer neuen Rollen beides sein wird: Diener und Licht!“

Eric Saw betreibt außerdem noch das in Singapur ansässige ‚Stewords Riverboat’ (www.riverboat.com.sg), ein Mississippi-Schiff ohne Motor, das am Hafen Marina South Pier festgemacht ist. ‚Stewords Riverboat’ ist ein Ort, an dem verschiedene Veranstaltungen stattfinden, darunter ‚Breaking Bread’, ein Themen-Café, in dem es Essen und Gemeinschaft rund um die Bibel gibt.

In den vergangenen 32 Jahren wurden auf der MV Doulos in 603 Häfen und über 104 Länder mehr als 21 Millionen Menschen an Bord willkommen geheißen. Während dieser Zeit hat das Schiff mehr als 350 000 Seemeilen zurückgelegt – soviel wie es braucht, um 16 Mal um die Welt zu reisen! Seit 1978 ist es in Besitz von OM und hat in dieser Zeit gedient, um ‚Bildung, Hilfe, Hoffnung für Menschen weltweit’ zu bringen – und das zu Millionen Menschen in Häfen auf der ganzen Welt.

Geschäftsführer Peter Nicoll erklärt: „Wir erkennen Gottes Treue während dieser 32 Jahre des wunderbaren Dienstes des ‚Dieners’ – Doulos – als einen herausragenden OM-Dienst an. Viele  Leben wurden an Bord verändert, von Besuchern, aber auch von denen, die auf dem Schiff gearbeitet haben.“

Manfred Schaller, Vorstand des Vereines von OM Ships International, berichtet: „1977 hatte ich das Vorrecht mit einigen anderen Mitarbeitern des Schiffsteams in Genua bei den letzten Kaufverhandlungen für die Franca C dabei zu sein. Und nun setzte ich mit Mark Dimond die Unterschrift auf ein Dokument um die Doulos wieder zu verkaufen. Was liegt alles zwischen diesen beiden Verträgen? Millionen von Menschen, die auf der Doulos Bücher, Veranstaltungen,Begegnungen mit Gott und vieles andere erlebten. Hunderte von Mitarbeiter, die auf diesem Schiff lebten und erfuhren wie Gott Gebet beantwortet und Menschen verändert. Ich freue mich, dass ich mit meiner Familie einige Jahre die Doulos als Heimat hatte. Wie oft waren wir in diesen Jahren mit dem Schiff an die Grenzen gekommen in Bezug auf Finanzen, Mitarbeiter, Genehmigungen. Welche Freude für mich, dass die Doulos weiter ‚ein Knecht’ sein wird. Gott gehört alle Ehre, was ER mit und durch dieses Schiff und denen die darauf lebten gemacht hat. Ich bin sicher, dass erst in der Ewigkeit die wahre Doulos-Geschichte sichtbar sein wird.“

OM Ships International hat weiterhin die Logos Hope in Betrieb, die seit 2009 im aktiven Dienst steht und im Moment in der Karibik ist. Weitere Infos unter: www.omships.org

Ken Miller
Leiter der Öffentlichkeitsarbeit
OM Ships International

Und im Namen von:
Eric Saw
Direktor und Firmenchef der BizNaz Resources International Pte Ltd

Freitag, 19. März 2010

   

Xbox bringt Gangs zu Jesus

Zur Abwechslung im Büroalltag beschlossen die Mitarbeiter von OM Mexiko die Freitagnachmittage in Mexiko-Stadt zu verbringen, um dort Menschen zu begegnen, die Gott in ihren Weg stellt. Einer von ihnen entschied, eine Xbox-Spielkonsole mit in einen Park zu nehmen. Schnell zog diese viele Kinder und Jugendliche an. Sie spielten Videospiele und hörten von Jesus. Leider lenkte die Xbox auch die Aufmerksamkeit eines Mannes auf sich, der seine Pistole schwenkte und die Spielkonsole verlangte.

Eine Woche später kehrte dieser Mann zurück in den Park. Er fand die OM-Mitarbeiter, wie sie auch weiterhin mit den Kindern spielten, allerdings ohne Xbox. Der Mann entschuldigte sich dafür, dass er die Xbox gestohlen hatte und erklärte, auch er wolle von Jesus hören. Das OM-Team traf sich mit ihm. Nach wenigen Treffen entschied sich dieses ehemalige Gang-Mitglied, Jesus nachzufolgen. Zu den Treffen brachte er dann auch seine Kollegen mit, damit auch diese mehr über Jesus erfahren konnten.

Loben Sie Gott für diese veränderten Leben in Mexiko-Stadt! Beten Sie, dass das OM-Team bald in der Lage sein wird, die Xbox zu ersetzen und beten sie mit für die Einsätze am Freitag in Mexiko-Stadt.

Donnerstag, 18. März 2010

   

Betreff: Doulos

 

Doulos_mit_RegenbogenLiebe Freunde und Mitarbeiter,

das Entladen von Büchern und der Ausstattung ist inzwischen abgeschlossen. Die Doulos ist nun wieder nach Keppel Marina zurückgekehrt. Dort bekamen wir bis zum 5. März eine Anlegestelle. Die Schiffsgemeinschaft an Bord hat sich auf rund 70 Personen reduziert. Eine Gruppe von weiteren elf Leuten wird am 1.März zur Logos Hope reisen. Obwohl das ständige Abschiednehmen nicht einfach ist, herrscht unter den Zurückgebliebenen eine gute Stimmung. Bitte beten Sie in diesen Tagen weiterhin um Gottes Gnade und Kraft für jeden Einzelnen an Bord. Eine "Abschlussmannschaft" von 35 Leuten wird an Bord bleiben, bis das Schiff verkauft und dem neuen Besitzer übergeben ist. Wir streben dies bis zum 31. März an. Ende März laufen die aktuellen Genehmigungen aus.

In unserem letzten Update hatten wir mitgeteilt, dass keine der Parteien, die am Erhalt des Schiffs interessiert sind, in der Lage waren, entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um den Kauf des Schiffs zu realisieren. Ohne andere realistische Optionen, hatten wir unseren Makler gebeten, mit einer der Parteien zu verhandeln, die das Schiff zum Verschrotten kaufen möchten. Für diesen Prozess haben wir uns mehr Zeit genommen und stehen weiter in Gesprächen mit Interessenten, die das Schiff erhalten möchten. Wir hoffen aufrichtig, dass eine dieser Verhandlungspartner in der der Lage sein wird, das Schiff zu erwerben. Ich hoffe, Sie können verstehen, dass es zu diesem Zeitpunkt unangemessen wäre, mehr über diese Verhandlungen zu sagen. Aber bitte beten Sie um Verständnis und für Klarheit, da momentan einige falsche Informationen in Umlauf sind.

Ich möchte Ihnen versichern, dass zu diesem Zeitpunkt, auch wenn Sie aus anderen Quellen Gegenteiliges lesen oder hören, noch kein Vertrag über den Verkauf der Doulos unterzeichnet wurde. Wenn keine Einigung mit einem der Verhandlungspartner, die sich um die Erhaltung des Schiffs bemühen, erreicht werden kann, dann ist die einzige Alternative das Schiff zum Verschrotten zu verkaufen. Für den Fall, dass dies tatsächlich notwendig wird, wurde vom Vorstand von OM Schiffe vereinbart, dass alle Anstrengungen unternommen werden sollten, um sicherzustellen, dass diese Maßnahme nach Umwelt-, sowie Arbeits-, Gesundheits- und Sicherheitsstandards erfolgt. Dies bedeutet automatisch einen niedrigeren Verkaufspreis. Es ist jedoch nicht unsere Priorität, den höchsten Preis für das Schiff zu bekommen.

Wir werden Sie weiterhin über neue Entwicklungen informieren. Diese können in Englisch auch unter www.omships.org gefunden werden. Bitte verweisen Sie Leute auch auf diese Website, die Widersprüchliches zu dem, was ich hier mitteile, gelesen oder gehört haben.

Ihre Unterstützung in all den Jahren des Dienstes der Doulos hat große Bedeutung. Wir sind Ihnen für Ihre Partnerschaft und Unterstützung in diesem schwierigen Prozess der Stilllegung und des Verkaufs der Doulos sehr dankbar.


In Ihm,
Peter Nicoll
CEO, OM Ships International

Freitag, 26. Februar 2010

   

Logos Hope feiert einjähriges Jubiläum

LogosHopelauftvonKoege_aus

Am Samstag, dem 19. Februar war es ein Jahr her, dass die Logos Hope von Køge, Dänemark in den aktiven Dienst ausgelaufen war. Das Personal an Bord verbrachte diesen Tag gemeinsam. Mitarbeiter, die schon die Projektphase erlebt hatten, berichteten von ihren Erfahrungen bis zu diesem Meilenstein. In allen Berichten konnte Gottes Treue klar erkannt werden. Seine Bewahrung und Versorgung mit allem Notwendigen hatte die Arbeit an dem Schiff möglich gemacht.

Im vergangenen Jahr besuchten in 23 Häfen und 18 Ländern mehr als 500.000 Menschen die Logos Hope. Allein in Montego Bay, dem vorigen Hafen, hörten rund 14.000 Schulkinder die Gute Nachricht bei einem Programm im „Hope Theater“ (englisch, Hoffnungstheater). Die Besucher kauften über eine Million Bücher, davon waren 400.000 christliche Bücher und Bibeln.

Gian Walser, Direktor der Logos Hope, der sich schon seit den Anfängen am Logos Hope-Projekt beteiligt war, sagte: „Wir erinnern uns daran, dass es die Hand Gottes war, die es uns vor einem Jahr möglich machte, loszufahren. Wir danken ihm für die Logos Hope und loben ihn für dieses erste Jahr im aktiven Dienst. Wir haben seine Treue in der Vergangenheit gesehen und wir vertrauen Gott, dass er uns auch in den Herausforderungen und Möglichkeiten der Zukunft leiten wird. "

Freuen Sie sich mit uns über Gottes Treue in diesem ersten Jahr und beten Sie weiterhin für einen fruchtbaren Dienst der Logos Hope. Bitte beten Sie auch für Weisheit und Urteilsvermögen in dem komplexen Prozess der Stilllegung und des Verkaufs der Doulos.

Dienstag, 23. Februar 2010

   

„Ich hatte nicht gedacht, dass Europa Missionsgebiet ist !“

Transit_Challenge_2010

Als die Nachricht über die Stilllegung der Doulos kam, wurde Tomoko gefragt, ob sie mit OM nach Europa gehen würde. „Ich hatte nicht gedacht, dass Europa Missionsgebiet ist“, sagte Tomoko (Japan). „Ich dachte, es gibt viele Christen in Europa!“

Als Tomoko darüber betete, sprach Gott zu ihr. Eines Tages, beim Umladen der Bücher für die Logos Hope, sprach Gott klar zu ihr, dass sie Teil des Transit Challenge-Teams werden solle. Das Team von Transit Challenge reist über einen Zeitraum von einigen Monaten durch Europa und erzählt den Menschen von der Hoffnung in Jesus. Es waren nur noch wenige Wochen und sechs Teammitglieder waren bereits angenommen. Es gab nur noch einen freien Platz. Aber innerhalb von wenigen Tagen wurde auch Tomoko akzeptiert.

„Die Übergangzeit war eine ziemliche Herausforderung“, sagte Tomoko, „aber ich freue mich auf die Abreise am Sonntag nach Belgien. Ich freue mich auf die tollen Möglichkeiten und Einsätze, an den ich in den nächsten Monaten in Europa beteiligt sein werde. „Betet, dass Gott das Transit Challenge-Team während der nächsten sieben Monate zur Ermutigung für die örtlichen christlichen Gemeinden /Kirchen und OM-Teams in sieben Ländern gebraucht.

Donnerstag, 11. Februar 2010

   

Doulos Update

 

Doulos_mit_Regenbogen

Liebe Freunde und Mitarbeiter,
voller Lob und Dankbarkeit blicken wir auf den Dienst der Doulos zurück. Bitte beten Sie weiterhin dafür, dass die Doulos während ihrer letzten Reise Gottes Fürsorge widerspiegelt.

Wir hatten die Hoffnung, dass es noch eine Möglichkeit für die Doulos geben würde, ihren Dienst an einem festen Hafenplatz weiterzuführen. Bis zum Schluss führten wir ständig Verhandlungen mit einer Gruppe aus Südafrika. Doch war es ihnen nicht möglich, die nötigen Vorkehrungen für einen weiteren Dienst der Doulos zu treffen. Des Weiteren arbeiteten wir mit zwei Gruppen zur Absicherung des Schiffes zusammen. Doch beide kamen zu dem Ergebnis, dass der Erhalt der Doulos technisch und finanziell zu schwierig sei.

Leider lässt uns dies nur mit den anderen Angeboten zurück, das Schiff zu verschrotten. Mit schwerem Herzen hat ein Ausschuss des Vereins von OM-Schiffe unseren Makler damit beauftragt, eingehende Verhandlungen zu beginnen, um das beste Angebot für eine Verschrottung einzuholen. Der Verkauf und die Auslieferung des Schiffes muss bis Ende März geschehen, da unser Klassifizierungszertifikat nur so lange gültig ist.

Die Doulos ist momentan in einer Werft in Singapur, wo Bücher und anderes Material entladen werden. Vieles davon werden wir behalten oder weitergeben. Das gemietete Satellitenkommunikationssystem wurde bereits abgebaut und von Bord gebracht. Deswegen funktioniert die US-Satellitentelefonnummer seit 4. Februar 2010 nicht mehr. Eine Alternativlösung für E-Mails wurde geschaffen. Bitte beten Sie für Sicherheit, und dass wir es schaffen, die Container vor dem Beginn der chinesischen Neujahrsferien am 14. Februar zu beladen und zu verschiffen.

Wir schätzen Ihre Gebete und Ihre Unterstützung während der Außerbetriebnahme und dem Verkauf des Schiffes sehr. Beten Sie speziell für die kleine Besatzung von 120 Menschen, die noch an Bord ist und für die Besatzungsmitglieder, deren nächsten Schritte noch unklar sind. Vielen Dank nochmals für Ihre Partnerschaft mit OM-Schiffe und Ihre Beteilung am Dienst der Doulos.

In Ihm,
Peter Nicoll
Geschäftsführer von OM Ships International

Donnerstag, 04. Februar 2010

   

Sunita, die Nonne aus Nepal

Als wir Sunita, zum ersten Mal trafen, arbeitete sie in einer Klosterküche. Die 20-jährige buddhistische Nonne war sehr schüchtern. Sie sprach nur wenig Nepali und bedeckte ihr Gesicht mit den Händen, sobald wir sie ansprachen. Im Gespräch erzählte sie uns von ihren höchsten Ambitionen für die Zukunft. Sie wolle eine gute Nonne sein und das ganze Leben im Kloster verbringen.

Als wir sie zum zweiten Mal besuchten, begrüßte Sunita uns herzlich und erzählte uns von ihren Plänen das Kloster zu verlassen, um sich in Europa um ihre Mutter zu kümmern. Während der Zeit, die wir mit ihr verbrachten, erzählten wir ihr, dass Jesus sie liebt. Einige Monate später, verlies Sunita das Kloster und fing an die Gottesdienste einer tibetischen Gemeinde zu besuchen. Nach einigen weiteren Monaten entschied sie sich, Jesus zu folgen.

Heute hilft Sunita einem OM-Mitarbeiter im Haushalt und erhält im Gegenzug Unterstützung für ihr Schulgeld. Sie studiert, um die Bibel lesen zu können und mehr über Gottes Wege zu erfahren.

*Name aus Sicherheitsgründen geändert

Mittwoch, 03. Februar 2010

   

Update über die Hilfe von OM in Haiti

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OM USA hat ein sechsköpfiges Notfallteam nach Haiti geschickt. Zunächst wird das Team den Schwerpunkt darauf legen Waisenhäuser, zu denen OM Kontakt pflegt, mit Wasser, Nahrung und medizinischen Hilfeleistungen zu versorgen. Alle Teammitglieder haben ein Zertifikat für die Suche und Rettung von Verschütteten. Eine der ersten Aufgaben des Teams wird die Suche nach Überlebenden in den Trümmern einer Schule sein. Es könnten bis zu 2000 Schüler unter den Trümmern begraben liegen. Die Schule liegt nur wenig außerhalb von Port-au-Prince und war bei dem Erdbeben letzte Woche zusammengebrochen. Bisher wurde dieser Vorort von Port-au-Prince noch mit keinerlei Hilfe von außen erreicht.

Für ein Waisenhaus, das auf wundersame Weise von Schäden verschont blieb, ist die Versorgung mit Wasser momentan das größte Bedürfnis. Die Kinder schlafen im Freien, da die Sicherheit des Hauses unklar ist. Aber Gott sei Dank, dass er diese Kinder beschützte. Die Stadt um dieses Waisenhaus wurde vollständig zerstört. Nun hilft das Waisenhaus den Menschen in der umliegenden Nachbarschaft.

Beten sie für die überlebenden Kinder und eine gute Verarbeitung der Geschehnisse. Beten Sie auch um Gottes Schutz für das OM-Team und dass sie Überlebende finden und ihnen helfen können.

Ein reiner und makelloser Dienst vor Gott, dem Vater, besteht darin: für Waisen und Witwen zu sorgen, wenn sie in Not sind.
Jakobus 1, 27a

 

Mittwoch, 20. Januar 2010

   

Haiti erschüttert

 

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Durch die Medien ist Ihnen sicherlich bekannt, dass Haiti am Dienstag von einem Erdbeben der Stärke 7,0 getroffen wurde. Obwohl OM Karibik kein Personal in Haiti hat, gibt es partnerschaftliche Beziehungen zu christlichen Gemeinden und Waisenhäusern in Haiti.

OM Karibik plant sich in begrenztem Maß an den Hilfsmaßnahmen in Haiti zu beteiligen, ähnlich wie auch schon im Jahr 2008 nach einem Hurrikan. Dies würde bedeuten, medizinische Hilfsmaßnahmen zu unterstützen und Nahrungsmittel und Hilfsgüter für beschädigte Waisenhäuser zur Verfügung zu stellen. Wenn sich örtliche Partnergemeinden an den Hilfsmaßnahmen beteiligen, wird OM Karibik diese durch die Lieferung von Hilfsgütern unterstützen. Da sich die Logos Hope momentan in der Karibik aufhält, finden Gespräche zwischen OM Karibik und OM Schiffe statt. Es gibt Überlegungen Logos Hope-Teams nach Haiti zu senden.

Bitte beten Sie für die Menschen in Haiti, dem ärmsten Land der westlichen Hemisphäre. Beten Sie auch um Weisheit für OM Karibik und anderen Christen, die Hilfe leisten möchten. Wenn Sie die Hilfsmaßnahmen von OM Karibik durch Ihre Spende unterstützen möchten, können Sie dies unter Angabe des Verwendungszweckes „Haiti Earthquake Response“, tun.  OM Karibik wird die Situation während der nächsten Tage einschätzen. Sobald ein Plan über das weitere Vorgehen aufgestellt wurde, wird dies kommuniziert.

Donnerstag, 14. Januar 2010

   

Kreative Kunststücke öffnen Herzen

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OM nutzt kreative Kunststücke, um die Gute Nachricht weiterzugeben. Kürzlich beendete das TACO-Team eine Tour in der Türkei. Mit dabei waren ein Weltmeister im Einradfahren, ein Trickkünstler und eine Tänzerin. Die Zusammensetzung der Gruppe war großartig. Gemeinsam mit christlichen Gemeinden traten sie in Izmit, nahe Istanbul, und in mehreren Städten im Südosten auf. Auch die Polizei kam ... und half die Menschenmenge zu kontrollieren. Von seinem 1,8 Meter hohen Einrad aus erzählte der Einradfahrer, Dustin, seine Lebensgeschichte und erklärte die Gute Nachricht. Craig, der Trickkünstler, gab seine Tricks zum besten und gab die Gute Nachricht anhand seines „magic balls“ weiter. Währenddessen verteilten die anderen Teammitglieder Karten mit der Guten Nachricht an die versammelten Menschen.

In Izmit hielten sie eine Veranstaltung auf der Straße ab. Anschließend berichtete der lokale Gemeindeleiter begeistert: „... Aufgrund des Einsatzes am Nachmittag kamen abends 25 Leute, um den Jesus-Film anzuschauen. 19 Personen davon blieben zu weiteren Diskussionen und drei oder vier sind sehr, sehr interessiert. Lasst uns für sie beten .... und lasst uns in Zukunft weiterhin mit Leuten wie Craig arbeiten.“

Gott gehört die Ehre für den Samen der Wahrheit, der gesät wurde.

Samstag, 09. Januar 2010

   

Unglaubliche Heilung - Indien

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Umma war von ihrem Ehemann verlassen worden. Um für den Unterhalt ihrer vier Kinder sorgen zu können, arbeitete sie als Angestellte in drei verschiedenen Haushalten. Als die Lebensumstände bedenklich wurden, hörte sie von der Gemeinde des Guten Hirten. Sie begann die Gottesdienste regelmäßig zu besuchen und wuchs im Glauben. Anjali, ihre 12-jährige Tochter litt unter anhaltenden Kopfschmerzen. Eine Untersuchung ergab einen Tumor und eine Verschlechterung ihres Zustands. Der Arzt erklärte, dass Anjali langfristig Medikamente benötigte. Umma berichtete davon in der Gemeinde und die Gemeinde betete für das Mädchen. Am darauffolgenden Sonntag standen weitere Untersuchungen an. “… der monatelang bestehende Tumor konnte nicht mehr gefunden werden.“

Der Arzt war sprachlos und erkundigte sich bei Umma, wie das sein könne. Sie berichtet ihm von ihrem Glauben an Jesus und von der Gemeinde, die gebetet hatte. Der Arzt hatte noch nie solch ein Wunder erlebt. Er drückte sein Interesse an Jesus aus und fragte, ob er die Gemeinde besuchen könne. Am nächsten Sonntag Umma in der Gemeinde. Neben ihr stand Anjali, ihr Gesicht strahlte vor Freude.


Dienstag, 15. Dezember 2009

   

800 Neue Testamente für Swasiland

Laechelnder_MannEine Mitarbeiterin berichtet von ihrem Leben und ihrer Arbeit mit OM im südlichen Afrika: „Als Holländerin liebe ich es Dinge zu organisieren und zu sehen, wie diese Pläne Gestalt annehmen. Seitdem ich nun seit über eineinhalb Jahren in Afrika bin, lerne ich auf unterschiedlichste Weise wie man Dinge anders machen kann. Afrika ist ein Kontinent, auf dem Pläne geändert werden und alles seinen eigenen Weg geht und die Afrikaner stören sich nicht daran. Und langsam aber sicher werde auch ich flexibler. Als ich mich darauf vorbereitete nach Swasiland zu gehen, traf ich zufällig den Leiter der Bücherarbeit von OM. Er meinte, dass er noch einige Neue Testamente in der afrikanischen Sprache SiSwati hätte und gab sie mir mit, so dass ich sie verteilen könnte. So fand ich mich in einem Bus mit 800 Neuen Testamenten wieder. Ich hatte keinen Plan, wie ich diese Bibeln an den Mann bekommen könnte. Aber da Gott ja seine Hände im Spiel hatte, hatte er auch schon einen Plan. Zu meiner großen Überraschung kamen Menschen aus dem Mbekelweni-Stamm in unser Haus und fragten nach Exemplaren. Manche liefen einige Kilometer, um ein Neues Testament zu bekommen. Kein Plan wurde benötigt, um die Bibeln zu verteilen. Gott brachte die Menschen zu uns und wir waren durch ihre glücklichen Gesichter ermutigt.“

Mittwoch, 09. Dezember 2009

   

Ältestes Passagierschiff der Welt stellt Betrieb ein

DoulosDer Dienst des OM-Schiffes Doulos wird am 31. Dezember 2009 zu einem Ende kommen.
Die Doulos ist 95 Jahre alt und damit das älteste noch seetüchtige Passagierschiff der Welt. Der Bootskörper wurde 1914, nur zwei Jahre nach der Titanic gebaut. Trotz ständig erfolgter Instandhaltungsarbeiten würden der zu erneuernde Stahl und andere anstehenden Reparaturen, die für eine Weiterfahrt des Schiffes notwendig sind, ins Unermessliche steigen. Das Schiff liegt momentan im Trockendock in Singapur und wird den jährlichen Inspektionen und Begutachtungen unterzogen.

Ersten Angaben zufolge würden die anstehenden Arbeiten über zehn Millionen Euro kosten und fünf Monate dauern. Das Leitungsteam von OM Ships und der Vereinsvorstand sehen es als unangemessen an, Ausgaben in dieser Höhe in das Schiff zu investieren, da der Dienst der Doulos zeitlich befristet sein würde.

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Freitag, 20. November 2009

   

Selbstlose Gabe

Richard Beaumont, der Vereinsvorsitzende von OM Australien, kehrte tief bewegt aus Indonesien zurück. Während seiner Reise fühlte er sich gedrängt den Mitarbeitern einer Klinik im Osten Indonesiens von der Notlage der Dalits in Indien zu berichten. Nachdem die indonesischen Mitarbeiter hörten, was Gott unter den Dalits tut, entschieden sie – arm, wie sie sind - eine Woche lang auf das Einkaufen von Lebensmitteln zu verzichten. Statt dessen wollten sie den so gesparten Betrag den Christen unter den Dalits zukommen lassen. Zusammen mit einigen individuellen Spenden bekamen sie 10 Millionen indonesische Rupien (über 1000 USD) zusammen. Dieses Geld wurde zur Hilfe der Dalits weitergeleitet.

Preisen Sie Gott für die Großzügigkeit dieser Menschen! Und beten Sie, dass noch mehr Menschen bereit werden, selbstlos zu geben.

Freitag, 20. November 2009

   

Den Samen säen

Was bedeutet es an Jesus zu glauben?” fragte Tabitha, eine Mitarbeiterin von OM Ecuador. Valeria antwortete: “Im Herzen zu glauben, ernsthaft zu sein. Nicht nur Worte zu machen, sondern es wirklich zu meinen.“ Tabitha freute sich über Valerias Antwort. Die Mutter von vier Kindern und einem Enkelkind wurde am 13. Oktober zu einem Kind Gottes. 2003 begann OM Ecuador mit der Arbeit auf der Insel Santay. Seit dieser Zeit erlebte das Team neben Freude auch Enttäuschungen. Gerade in letzter Zeit empfand das Team Enttäuschungen über die Entwicklungen der Arbeit auf der Insel. Auf Einladungen zu Andachten kam nur wenig Resonanz. Tabitha empfand die Schwere dieser Flaute besonders. Sie sprach ein einfaches Gebet und bat Gott an diesem Tag seine Macht zu zeigen.

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Mittwoch, 21. Oktober 2009

   

Neues Leben in Jesus

“Weisst du was? Mein Bruder hat letzte Nacht von Jesus geträumt!”, rief Nadine*, eine Algerierin. Sie folgt Jesus nach, kommt aber aus muslimischem Hintergrund. Sie und ihre Schwester waren die ersten arabischen Nachfolger von Jesus, die offen zur Kirche gingen. Nadine ist geschieden und hatte eine sehr enge Beziehung zu ihrem jüngeren Bruder. Er lebte bei ihr und wurde sogar zum Ersatzvater für ihre Kinder. Als sie Christ wurde, belastete dies die Beziehung der beiden.

 

Ihr Bruder lies sich mit muslimischen Fundamentalisten ein. Diese erzählten ihm, dass er einen Weg finden müsse, seine Schwester zu kontrollieren. Auf Grund seiner Beziehungen verlor sie die staatliche Unterstützung für ihre Wohnung. Seitdem lebt sie in einer Hütte in einem schlammigen Elendsviertel. Durch all das beteten Nadine und ihre Schwester treu für ihren Bruder. Sie liebten ihn, obwohl er es ablehnte mit ihnen zu sprechen oder die Mahlzeiten, die sie vorbereiteten, zu essen.

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Dienstag, 06. Oktober 2009

   

Manila überflutet

Alle OM-Mitarbeiter auf den Philippinen sind nach der zerstörerischen Flut in Manila am Wochenende in Sicherheit. In dem Teil Manilas, der am härtesten getroffen wurde, befindet sich die Zenrale von OM Philippinen. Gott sei Dank blieb das Büro verschont. Allerdings gibt es kein fliessendes Wasser, keine Elektrizität und keine Telefonverbindung.

 

Für einige OM-Mitarbeiter waren es beängstigende Stunden. Der Sohn einer Familie musste fünf Stunden im Wasser laufen, das ihm buchstäblich bis zum Hals stand. Ein Teammitglied berichtete: “Das Wasser erreichte die erste Stufe des Betonbodens und begann ins Haus einzudringen. Nur sehr langsam fliesst es wieder ab, da alle Flüsse und Kanäle überflutet sind. Alle Gegenstände aus dem Untergeschoß wurden durch das Wasser ins obere Stockwerk des Hauses befördert.“

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Mittwoch, 30. September 2009

   

Kaffee für die Wartenden

Schon früh am Morgen um 5:20 machte sich ein Team der Logos Hope auf. Sie verteilten Kaffee, Plätzchen und Saft an Wartende, die mit der Fähre von Scarborough, Tobago zur Nachbarinsel Trinidad fahren wollten. Planmässig sollte die Fähre um 6:00 ablegen. Aber auf Grund einer Verspätung hatte das Team länger die Möglichkeit Zeit mit den Wartenden zu verbringen.

 

Alexia (Mexiko) gab das Heft “Die wichtigste Geschichte, die je erzählt wurde” an einige Kinder weiter, während Kedisha (Jamaika) and Marita (Barbados) Kaffee und Saft anboten. Borgi aus Deutschland illustrierte eine einfache Botschaft an Hand eines Sketchboards. Anschliessend stellte sie fest: “Die Leute wurden herausgefordert. Besonders im Bereich der Vergebung. Sie haben so viel Zerbrochenheit in ihrem Leben erfahren. Viele von ihnen wissen nicht, was es bedeutet einen guten Freund zu haben.“

Dienstag, 29. September 2009

   

Überrascht von der Liebe

Diesen Monat kamen in Frankreich vierzehn Leute zusammen, um der Evangelischen Baptistengemeinde von Bruay-la-Buissière und Auchel zu helfen, Gottes Liebe weiterzugeben. Michael aus Deutschland und Maryvonne aus Frankreich trafen dabei eine Gruppe von 15-20 Teenagern mit Bierdosen in den Händen.

 

„Maryvonne lud einige von ihnen ein, eine Umfrage mit uns zu machen“, berichtet Michael. „Am Ende der Umfrage fragte sie, ob ich ihnen die Gute Nachricht erklären könne. Als ich endete, schien die Haltung all dieser Teenager, die erst so misstrauisch gewesen waren,verändert. Sie prosteten uns mit den Bierdosen zu. Ich war von dem Mut dieser Schwester in Christus überrascht und noch mehr darüber, wie der Heilige Geist die Herzen dieser Jugendlichen, die Jesus so dringend brauchen, berührt.“ Maryvonne fügt an: „Wir trafen auch eine Frau, die weinte während wir mit ihr sprachen. Sie gestattete uns für sie zu beten und sie realisierte, dass Jesus sie liebt. Sie war erstaunt, dass Jesus sie lieben konnte.“

Freitag, 11. September 2009

   

“Gottes Kinder”

Sein sechswöchiges Praktikum verbachte der amerikanische Student Alex mit OM in Sambia. Seine Aufgaben umfassten sowohl das Halten von Predigten in Gemeinden wie auch das Tellerwaschen in der Küche. Die Zeit in Afrika beeindrucktte ihn: „Ich habe mein Praktikum mit OM Afrika geliebt: ich hatte die Möglichkeit zu sehen, wie die Gemeinde in Afrika mobilisiert wird den Auftrag von Jesus (die Gute Nachricht in alle Welt zu tragen) umzusetzen. Ich habe erlebt, wie stark Gottes Gemeinde in Afrika ist. Sie sind bereit voranzugehen und ihre eigenen Leute mit Gottes Liebe in Jesus Christus zu erreichen. Ich durfte sehen, wie OM/Prochristo Afrikas Jugend darauf vorbereitet Missionare in ihren eigenen Ländern zu werden. Durch Kurse ist es Studenten möglich Bibelwissen zu vertiefen. Sie lernen, was es bedeutet ein wahrer Jünger Jesu zu sein und wie ihre Rollen als Jünger sich in der Mission einfügen. Was für einen besseren Weg gibt es die Witwen, Waisen und Kranken Afrikas zu erreichen als mit ihren eigenen Leuten, die zu Gottes Kindern geworden sind?”

Freitag, 04. September 2009

   

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