Sunita, die Nonne aus Nepal
Als wir Sunita, zum ersten Mal trafen, arbeitete sie in einer Klosterküche. Die 20-jährige buddhistische Nonne war sehr schüchtern. Sie sprach nur wenig Nepali und bedeckte ihr Gesicht mit den Händen, sobald wir sie ansprachen. Im Gespräch erzählte sie uns von ihren höchsten Ambitionen für die Zukunft. Sie wolle eine gute Nonne sein und das ganze Leben im Kloster verbringen.
Als wir sie zum zweiten Mal besuchten, begrüßte Sunita uns herzlich und erzählte uns von ihren Plänen das Kloster zu verlassen, um sich in Europa um ihre Mutter zu kümmern. Während der Zeit, die wir mit ihr verbrachten, erzählten wir ihr, dass Jesus sie liebt. Einige Monate später, verlies Sunita das Kloster und fing an die Gottesdienste einer tibetischen Gemeinde zu besuchen. Nach einigen weiteren Monaten entschied sie sich, Jesus zu folgen.
Heute hilft Sunita einem OM-Mitarbeiter im Haushalt und erhält im Gegenzug Unterstützung für ihr Schulgeld. Sie studiert, um die Bibel lesen zu können und mehr über Gottes Wege zu erfahren.
*Name aus Sicherheitsgründen geändert
Mittwoch, 03. Februar 2010

