Hauptarbeitsbereiche
OM hat weltweit über 6100 Mitarbeiter aus mehr als 100 Nationen. In über 110 Ländern möchten sie den Menschen dieser Welt eine Botschaft der Hoffnung anbieten. Eines haben die Mitarbeiter von OM gemeinsam — sie lieben Jesus und möchten, dass auch andere die Möglichkeit bekommen, von ihm zu hören.
Um mehr über die einzelnen Arbeitsbereiche zu erfahren, klicken Sie auf die folgenden Überschriften:
- Muslime - Unseren Nachbarn in Liebe begegnen
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Wir achten und dienen Muslimen, sind ihnen Freund und lassen sie an unserem Leben und unseren Werten teilhaben.
Mit dem gemeinsamen Herzensanliegen, ihre muslimischen Freunde und Nachbarn mit Jesus bekanntzumachen, arbeiten über 1000 OM-Mitarbeiter in fast 50 Ländern. Dies geschieht seit über 50 Jahren durch OM-Teams, vom Nahen Osten bis nach Europa, von Nordafrika bis nach Zentralasien und darüber hinaus. OM ist eine der größten Organisationen, die unter Muslimen arbeitet. Die Mitarbeiter leben und arbeiten an Orten, wo nur wenig andere Hoffnung hinbringen.
Die Geschichte ist faszinierend, die Reise aufregend. Die Menschen sind warmherzig und gastfreundlich, die Möglichkeiten endlos und die Botschaft ist ewig und lebensverändernd: Jesus liebt unsere muslimischen Freunde und Nachbarn.
Ob es stundenlange Gespräche über einer Tasse Tee oder Kaffee sind, die Weitergabe von christlicher Literatur bei Wanderungen durch Bergregionen und abgelegene Dörfer, das Fußballspielen mit Kindern und Jugendlichen, die Unterstützung von Frauen in schwierigen Situation, der Besuch von Freunden und Nachbarn während des Ramadans oder das gemeinsame Feiern von Festen – die Mitarbeiter von OM erleben rund um die Welt hautnah, wie Gott das Leben von Muslimen verändert und Gesellschaft gestaltet.- Jesus bekannt machen – den Glauben an ihn durch Sport, Kunst, Literatur und Medien weitergeben
- Gesellschaft mitgestalten – Muslime am eigenen Leben und eigenen Werte teilhaben lassen
- Barmherzigkeit ausleben – durch Entwicklungszusammenarbeit, medizinische Hilfe und Mikrounternehmen die Liebe von Jesus „den Geringsten unter ihnen“ greifbar machen
- Menschen schulen, die Jesus folgen – Stärkung von Gemeinden und Einzelnen durch Schulung, Ausbildung und Ermutigung
- Weltreligionen - Brücken bauen
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Religiöse Spannungen dominieren die Nachrichtensendungen. Sie deuten auf die Suche des Menschen nach Sinn, Bedeutung und einer Beziehung mit Gott und dem Mitmenschen hin. OM antwortet darauf mit der Nächstenliebe, nicht aber mit Kompromissen.
Millionen von Menschen auf der ganzen Erde haben noch nie von Jesus gehört. Die internationalen Teams von OM möchten Menschen verschiedener Weltreligionen seine Liebe, Versöhnung und Wahrheit anbieten. Den Wert von Freundschaften und das aufrichtige Teilen des eigenen Lebens bewertet OM dabei als ungeheuer wichtig. Zeit bei einer gemeinsamen Tasse Tee zu verbringen, kann Barrieren überwinden und zu spannenden Gesprächen über den Glauben führen.
Das langfristiges Engagement von OM vor allem für muslimische Volksgruppen hat ein ausgedehntes Netzwerk an Teams entstehen lassen. Dieses verfügt über weitreichende Erfahrung, ein breites Verständnis der islamischen Geschichte und Glaubensinhalte und ist sowohl sprachkompetent als auch kulturell sensibel. Die Teams von OM arbeiten auch unter Hindus, Buddhisten und Menschen anderer Religionen.
Weiter liegt OM die Begleitung von einzelnen Christen und Kirchen am Herzen. In schwierigen Situationen und Verfolgung bietet OM Unterstützung und Ermutigung an. OM möchte junge Christen zusammenführen und ihnen helfen, Gemeinschaften der Hoffnung und des Friedens aufzubauen.
Es ist die Vision von OM, dass einheimische Christen die Liebe von Jesus verkünden und dadurch Menschen verändert werden. - Schiffe - Bildung, Hilfe, Hoffnung für Menschen weltweit
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Seit 1970 bringen die Schiffe von OM, die Logos, die Doulos, die Logos II und aktuell die Logos Hope Menschen in aller Welt Bildung, Hilfe und Hoffnung. Die vier Schiffe, die für ihre schwimmenden Buchmärkte bekannt waren und sind, haben zusammen 472 verschiedene Häfen (z. T. mehrfach) in mehr als 150 Ländern besucht. Über 42 Millionen Menschen wurden an Bord willkommen geheißen.
Bildung
Das kann bedeuten, dass sich im Bereich der Bildung eine junge Frau bei ihrem Besuch des Büchermarktes an Bord entschließt, jetzt tatsächlich das Medizinstudium aufzunehmen und sie deshalb das entsprechende Fachbuch erwirbt.
Hilfe
Ein Opfer des letzten Wirbelsturms bekommt durch die praktische Hilfe eines kleinen Landteams der Logos Hope die nötige Starthilfe zum Wiederaufbau und den Mut, das Leben als Familie wider in eigener Verantwortungzu wagen.
Hoffnung
Menschen auf der Suche nach Antworten und innerem Halt finden in einem vertrauensvollem Gespräch mit einem einfühlsamen Schiffsmitarbeiter über den Schöpfer der Welt einen Zugang zu der Hoffnung, von der sie gar nicht geahnt hatten, dass es sie gibt.
- Die nächste Generation - Jungen Glauben fördern
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Es war eine Generation junger Menschen, die vor vielen Jahren die Vision und Leidenschaft hatte, OM zu gründen. Heute engagiert sich OM, jungen Menschen zu helfen, sie zu unterstützen und Freiräume zu schaffen, damit sie das Leben entdecken, das Gott für sie vorgesehen hat, und sie ihre Berufung leben.
OM möchte, dass sich Gottes verändernde Kraft in und durch die nächste Generation zeigt.TeenStreet
Die dynamischen, interaktiven und kreativen TeenStreet-Kongresse von OM haben Tausende von jungen Christen inspiriert und herausgefordert, eine echte Freundschaft mit Jesus zu leben und ihn in ihrer Welt widerzuspiegeln. Seit den kleinen Anfängen im Jahr 1992 wächst TeenStreet rapide weltweit an - in Europa, Lateinamerika, Australien und Asien.
Teens in Mission
Durch TeenStreet entstand Teens in Missions (TiM). TiM ermöglicht Teens, Gleichaltrigen die Gute Nachricht weiterzusagen. Teens erleben, dass sie Jesus widerspiegeln können, indem sie anderen dienen, sie unterstützen und ihre eigene Lebensgeschichte weitererzählen.
Die nächste Generation erreichen
Kinder und junge Menschen sind enorm großem Druck, Schwierigkeiten und Herausforderungen ausgesetzt. Weltweit kümmern sich OM-Mitarbeiter um verwahrloste Kinder und Teenager und schenken ihnen Liebe.
In Waisenhäusern, in Zentren für Straßenkinder und in Schulen bieten sie ihnen wahre Hoffnung für eine bessere Zukunft. Kinderclubs, sportliche Veranstaltungen und gezielt ausgerichtete Programme ermöglichen Kindern Freude – trotz der schwierigen Umstände, in denen sie leben.
Weltweit – in Schulen und Slums, an Straßenecken und in Kirchen, macht OM junge Menschen mit dem Einen bekannt, der ihre Welt verändern kann: Jesus. - Christen in Bewegung - Für Weltmission mobilisieren
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Der große Auftrag
In der Geburtsstunde der Kirche war der Auftrag von Jesus klar: „Geht hin und macht zu Jüngern alle Völker.“ Dieser Auftrag ist noch immer brandaktuell und die Herausforderung für die weltweite Kirche nach wie vor groß.
Schulung in Partnerschaft mit Gemeinden
OM sieht die weltweite Kirche / christliche Gemeinde als das von Gott ausgewählte Instrument auf dieser Erde, um einer gefallenen und leidenden Schöpfung Veränderung zu bringen. Rund um den Globus versucht OM die Kirche / christliche Gemeinde zu ermutigen, diesem Auftrag nachzukommen. Dazu berichtet OM von Gottes Handeln und lädt Menschen ein, sich selbst daran zu beteiligen.
Es ist der Wunsch von OM, Christen in Partnerschaft mit Kirchen / christlichen Gemeinden zu schulen und zu befähigen, die Anweisung von Jesus im eigenen Umfeld, dem eigenen Land und bis ans Ende der Welt auszuleben.
Durch Zusammenarbeit werden größere Resultate entstehen. - Entwicklungszusammenarbeit - Liebe in Aktion
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Weltweit kämpfen Menschen gegen die Auswirkungen von Armut und Krankheit an. Nach Naturkatastrophen bleiben viele Menschen trauernd und hoffnungslos zurück. Krieg und soziale Ungerechtigkeit erzeugen eine Atmosphäre der Angst und Verzweiflung.
OM ist überzeugt, dass Gottes Liebe ein Leben ganzheitlich verändert: geistlich, emotional, physisch und sozial.Die Mitarbeiter im Bereich der Katastrophen- und Entwicklungshilfe veranschaulichen diese Liebe, indem sie auf die unmittelbaren Bedürfnisse der Menschen eingehen. Praktisch setzen sie sich für eine bessere Zukunft ein und bieten den betroffenen Menschen gleichzeitig ewige Hoffnung in Jesus an.
Unmittelbare Aktion
Mit Katastrophen wie Erdbeben in Asien oder der Aids-Krise im südlichen Afrika konfrontiert, reagiert OM unmittelbar, um den leidenden Menschen Hilfe zu bringen. Das beinhaltet das Verteilen von Lebensmitteln, medizinische Versorgung für Kranke und Verletzte, den Bau von Unterkünften für Obdachlose und die Begleitung von Trauernden.
Bleibende Veränderung
Die Entwicklungshelfer bringen eine langfristige Veränderung für Menschen und Gesellschaft, indem Ursachen von Armut, Krankheit und Ungerechtigkeit durch Bildung, Kleinunternehmen und der Schaffung von Arbeitsplätzen entgegengewirkt werden. Die Ausbildung von Straßenkindern im Sudan, Unterricht zur Aids-Prävention im südlichen Afrika oder das Gründen kleiner Unternehmen in Zentralasien sind einige von Hunderten Entwicklungshilfeprojekten weltweit.
- Indien - Einheimische Christen gestalten Gesellschaft
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Jesus brachte den Armen und Unterdrückten Freiheit und Liebe. OM zeigt sein Mitgefühl und stellt sich gegen Ungerechtigkeit, um geistliche und soziale Veränderung herbeizuführen.
Es ist unumstritten, dass der Einfluss von Indien in diesem Jahrhundert zunehmen wird. Jedoch stehen dem wirtschaftlichen und technologischem Aufschwung die Not vieler Menschen gegenüber.Gegensätze und Widersprüche
Während der Reichtum der Reichen zunimmt, werden die Armen noch tiefer in den scheinbar unaufhaltsamen Kreislauf von Armut und Elend gezogen. Einerseits entdecken gebildete und privilegierte Menschen eine Welt voller Möglichkeiten, andererseits bestehen jahrhundertealte Traditionen der Rassentrennung und Unterdrückung fort. Für die unterste Kaste und für die Dalits (wörtlich: die Unberührbaren), die unterhalb des hinduistischen Kastensystems stehen, scheint es keine Hoffnung auf ein besseres Leben zu geben.
Indien benötigt eine Veränderung aus dem Inneren heraus
OM Indien setzt sich ein, diese Art der Unterdrückung auf allen Ebenen zu beenden. Besonderer Wert wird auf Bildung, wirtschaftliche Gleichberechtigung, Förderung der menschlichen Würde, soziale Gerechtigkeit und geistliche Veränderung gelegt. Die Dienste von OM in Indien richten sich im Besonderen an die Dalits.
In Indien hat OM eine enorm wachsende Bewegung angestoßen, durch die ständig neue christliche Gemeinden entstehen. Diese haben sich verpflichtet, im Kontext der Gesellschaft und nicht außerhalb davon zu arbeiten. OM Indien widmet sich dem Training und der Ausbildung von indischen Mitarbeitern und gebraucht kulturell angemessene und innovative Methoden zur Veränderung. - Europa - Hoffnung wecken
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Die leeren Kirchen symbolisieren einen Kontinent, der Gott den Rücken gekehrt hat. Einst waren es europäische Christen, die der Welt von Jesus erzählten. Das heutige „christliche“ Europa befindet sich im geistlichen Konkurs.
OM setzt sich in Kooperation mit Kirchengemeinden ein, Leben zu erneuern und eine Generation zu wecken, die auf einem starken Fundament steht und mit der Hoffnung in Jesus erfüllt ist.Leere und Zerstörung
Es mag aussehen, als seien die Bedürfnisse der wohlhabenden Europäer gestillt. Jedoch offenbaren steigende Selbstmordraten, die verzweifelte Suche nach spirituellen Alternativen und die Zunahme anderer Religionen die Leere hinter der Fassade.
In ganz Europa kämpfen Länder gegen die Auswirkungen von Verbrechen, Drogen und Alkohol, während in Ländern wie im Kosovo, in Bosnien oder der Ukraine ganze Gesellschaften durch Krieg und Armut zerstört liegen.Hoffnung wiederherstellen
Aber mitten in all dem Zerbruch richtet Gott wieder Hoffnung für Europa auf. Über den ganzen Kontinent verstreut leben OM-Teams die Realität der Hoffnung in Jesus Christus aus, indem sie gemeinsam mit Kirchen / christlichen Gemeinden praktische Hilfe leisten, Freundschaften schließen und die Wahrheit weitergeben.
- Frische Initiativen - Neue Wege wagen
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Unerreichte Orte
Die weltweite Arbeit von OM ist durch den Wunsch geprägt, zu den Menschen durchzudringen, die sonst keine Chance haben die Gute Nachricht zu hören.
OM ist es wichtig, dass Menschen in ihrer eigenen Sprache und ihrem eigenen kulturellen Hintergrund von Jesus erfahren.
Neue Wege
Obwohl OM bewährte Methoden weiterhin schätzt, suchen die Mitarbeiter ständig nach kreativen und innovativen Wegen, Menschen zu begegnen und ihnen die Wahrheit über Jesus zu zeigen und anzubieten.
SportsLink nutzt die weltweite Sprache des Sports. Um die Sportarbeit effektiv zu nutzen und Türen für die Gute Nachricht zu öffnen, bietet OM Schulung und Vorbereitung an.
Begabte Künstler bauen mit ArtsLink Brücken für die Gute Nachricht durch öffentliche Kunstprojekte .
Unternehmer führen geistliche, soziale, ökonomische und ökologische Veränderungen herbei, indem sie ihre Fachkenntnisse vor Ort einbringen. Business as Mission (BAM – Unternehmen als Mission) hilft Unternehmen zu gründen, die basierend auf biblischen Prinzipien, auf Gewinn ausgerichtet sind. - Entstehende Missionsbewegungen - Christen aus aller Welt in alle Welt
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Gott beruft eine neue Generation an Mitarbeitern aus Lateinamerika, dem südlichen Afrika und Teilen Asiens, die von der Hoffnung in Jesus weitersagen. OM ermutigt und schult diese motivierten Menschen, damit sie den Platz finden, an dem sie sich am effektivsten für die Verbreitung der Guten Nachricht einbringen können.
Bis in die 80er-Jahre hinein kamen die meisten Menschen, die im Ausland die Gute Nachricht von Jesus weitersagten, aus der westlichen Welt. Durch das enorme Wachstum von Kirchengemeinden in Lateinamerika, im südlichen Afrika und Teilen Asiens ergreifen Länder, die bisher ausländische Mitarbeiter willkommen hießen, selbst die Vision, Mitarbeiter in alle Welt zu senden.
OM unterstützt und schult Kirchengemeinden dieser Regionen, die Menschen in ihren eigenen Ländern zu erreichen und ermutigt sie, sich daran zu beteiligen, die Gute Nachricht bis ans Ende der Welt bekannt zu machen.Von Anfang an hatte OM den Standpunkt, Christen aller Nationen zu mobilisieren, diesem Auftrag von Jesus nachzukommen. Die historische Veränderung seit den 80er Jahren gibt den Bemühungen von OM einen noch größeren Auftrieb, die Vielfalt der Gemeinde Jesu zu reflektieren.

